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Heimisches Holz

Warum wir ausschließlich heimisches Holz einsetzen

Bei der Fertigung von PERR Blockhäusern kommt ausschließlich heimisches Holz, jahrelang luftgetrocknete, wintergefällte, feinjährige Fichten- und Tannenstämme aus Deutschland und Österreich zum Einsatz.

In der Regel werden heutzutage maschinell gefertigte Rundstammhäuser aus frisch geschlagenem, in der Trockenkammer getrocknetem Holz mit kurzen Stammlängen (5 bis 6 Meter) gebaut. Die Holzstämme werden dann auf die Hauslängen zum Teil mehrfach zusammengestückelt. Bei dieser Art der Fertigung von Blockhäusern besteht die Gefahr, dass einzelne Stämme weniger trocken sind als andere und das Holz ungleichmäßig schwindet.

Wir verwenden ausschließlich heimische, wintergefällte, speziell ausgesuchte und geeignete feinjährige Fichten- und Tannenstämme aus Forstbetrieben mit nachhaltiger Bewirtschaftung. Stämme werden nur dann zusammengesetzt, wenn es aufgrund der Hauslänge nicht anders möglich ist.

Luftgetrocknetes heimisches Holz

Schon seit Generationen werden hier im Alpenraum Blockhäuser so, also aus heimischen, jahrelang an der Luft getrockneten Nadelbaumhölzern gebaut. Diese Häuser sind stabil, sie trotzen Wind und Wetter und überdauern oftmals Jahrhunderte. Wir sind überzeugt von dieser Qualität der traditionell gefertigten Bockhäuser und auch ein wenig Stolz auf unsere Kompetenz.

Bei Perr werden für Wohnblockhäuser, Ferienblockhäuser und Zweckbauten in Blockbauweise bis zu 12 Meter lange Stämme möglichst über die ganze Hauslänge verbaut. Diese Stämme sind mindestens zwei bis drei Jahre an der Luft getrocknet und werden je nach Bedarf bei niedriger Temperatur in der Trockenkammer nachgetrocknet. Dadurch haben die einzelnen Stämme nahezu die gleiche Holzfeuchte und es kommt zu geringeren Setzungen als sonst im Rundholzblockbau üblich.